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Vorrede.
hältniß gegen einander bekümmert habe/ lieget öffentlich am Tage. Ja man hat es offt für unmöglich gehalten/ die wah⸗ ren Ursachen derer Würckungen zu ergrün⸗ den/ und sich auf nichts weiter als auf occultas qualitates, teutsch zu sagen/ auf
seine Unwissenheit, beruffen können. Folg⸗
lich hat es nicht anders geschehen können, als daß die Chymie gleich wie die Pharma- cie, fast zu einem Handwercke geworden/ da man sich bemühet hat durch lange U⸗ bung und öffteres Fehlen/ einen vorge⸗ schriebenen Process nach zu arbeiten/ ohne daß man die Ursachen solcher Arbeiten erörtern könne/ da man denn/ wenn sich die Phænomena nicht so geartet/ wie vor⸗ geschrieben/ der Sache weder zu geben noch zu nehmen gewust hat. Deßwegen ist denn auch die Chymie als eine ungewisse betrügerische Kunst/ die kein gewisses Fun⸗ dament noch richtige Principia habe/ bey vielen in die grösseste Verachtung gera⸗ then und dadurch nicht nur der gemeine Mann præoccupirt/ sondern auch viele cu⸗ rieuse Gemüther von der Untersuchung dieser edlen Wissenschafft abgeschrecket worden. Sind denn aber ja einige ge⸗
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