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und in allen denjenigen, wo die Lebenswärme erhöhet
ist, und worin sich in der thierischen Haushaltung mehr
Brennstoff entwickelt, als im natürlichen, oder gesun— den Stande. Die offenbare, und fast augenblickliche Erleichterung, welche ein mit einem hitzigen Fieber be— hafteter Kranker empfindekl, wenn man die Luft des Zimmers durch Oeffnung und Bewegung der Thüren und
Fen⸗
Hæc sunt, quæ tibi volueram significare, ut in eruditisfsimis tuis laboribus in generis humani sola- tium eo alacrius pergas, cum tanta spes affulgeat successus boni. Vale,& sincerum tuorum in re⸗ publica literaria meritorum æstimatorem amare perge. ͤ‚ Seribebam 6 Julii 1781.
Ein so glücklicher Erfolg, und von einer so geringen Menge dieser belebenden Luft, kaun nicht anders, als die Hoffnungen, die wir davon gefasset haben, vermehren, besonders wenn man sie in beträchtlicheren Gaben, und öfters des Tages nehmen wird. Der berühmte Abt Fon— tana schrieb mir, daß man in Itälien bewundernswürdige Curen mit dem Gebrauche dieser Luft gemacht habe. Es ist zu wünschen, daß er und andere, die Versuche mit diesem Heilmittel machten, eine genaue Zergliederung der Folgen, die sie dabey erhalten haben, bald bekannt machen, und daß sie die Menge dieser Luft, welche die Kranken nahmen, und ihre Beschaffenheit, oder ihren Grad der Güte, und die Methode, die sie einschlugen, um sie die Kranken einathmen zu lassen, beyfügen.


