Teil eines Werkes 
1 (1784) Vermischte Schriften physisch-medicinischen Inhalts. 1
Entstehung
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VI)

Luftpumpe. 443

mehr oder weniger vollkommenen leeren Raum. Bah diesem ersten Vorgange drücket die Glasglocke schon so stark auf den Teller F, daß sie nicht leicht mehr mit der Hand davon losgemacht werden kann.

Haben die Kohlen ihren Dienst gethan, so schlleßt man den Hahnen K zu, und gibt dem Hah nen Lueine Viertelswendung, damit das Loch M dem Seltenloche des Hahnens L, welches sich in die Ge meinschaftsröhre öffnet, diesen Hahnen aber nur auf die Hälfte seiner Dicke durchschneidet, begegne. Die Luft dringet sogleich in den kupfernen Kessel ein, welches macht, daß man den kupfernen Deckel ohne Schwierigkeit abnehmen kann. Man facht nun die ausgelöschten Kohlen wieder an, oder man füllet den Kessel wieder mit neuen lebendigen; und nachdem man diesen voll frischer Kohlen in den Kupferkessel, wie das erstemahl, gesetzt hat, leget man den Dek kel D wieder darauf, verschließt den Hahnen L. sorg fältig, und befestiget, wie vorher, Deckel und Kes sel mit den Schiebern EE aneinander, Man lässet alles im Wasser erkalten, worauf man die obere Platte mit der Glasglocke, falls man sie abgelöset hat, wieder aufsetzt, und die Hahnen, um die Ge meinschaft zwischen der Glocke und dem Kupferkessel aufzurichten, umdrehet. Diese neuen Kohlen, indem

sie

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