seh, Mög⸗ Ort ichen
amen
Wie man diese Maschine gebrau— chen soll.
Wenn man sich sorgfältig aller Hahnen K und L versichert, und die Glocke E auf den Teller E (Fig. VII) nach der gewöhnlichen Art, als man die Slocken auf die gemeinen Luftpumpen zu setzen pfle⸗ get, aufgestellt hat, so schmirt man den Rand des Kessels B(Fig. VII und VIII) sowohl, als den gan— zen Theil des Deckels 0(Fig. X), der sich auf dem Rande des Kessels aufstützen soll, mit einer Sal— be ein, die aus Olivenöhl und einer zum unfuhlba— ren Pulver zerriebenen Kreide bestehet. Diese Sal— be muß die Dicke eines Syrupps haben, und sie be— sitzt die Eigenschaft, durch die Hitze weder mehr noch weniger flüssig zu werden. Nach diesem füllet man den in der IX Figur vorgestellten Kessel mit leben— digen Kohlen an, und um sie so glühend zu ma— chen, als es die Kohlen seyn können, mußl man sie mittelst der eisernen Stange, als einer Handhabe, Eeʒ hin


