Teil eines Werkes 
1 (1784) Vermischte Schriften physisch-medicinischen Inhalts. 1
Entstehung
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licht

Atna⸗

Hati⸗

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der Platina.

der Platina, wenigstens allem Scheine nach, die Ent⸗ zündung mit, und die Flamme war eine der blendendsten. Ein Theil der mit dem Stahle verbundenen Platina riß sich in der vollen Entzündung von dem Uibrigen ab, fiel durch eine Wasserschichte auf den Boden des Gefäs ses, und gieng tief in die Substanz dieses Bodens, der von Zinn war, ein, und schmolz mit demselben zu sammen. Die Platina, die, ohne sich von dem Uibri gen abzulösen, brannte, war vollkommen geschmolzen. Sie hatte weder von ihrer Farbe, noch von ihrer Dehn barkeit etwas verloren.

Dieser Versuch beweiset, daß die Platina ein wah tes Metall, und mit allen den Eigenschaften begabt ist, die die anderen Metalle bey Künsten und Handwerken brauchbar machen; daß sie in einen vollkommenen Fluß übergehen kann; und daß ihr das Schmelzen von ihren nützlichen Eigenschaften nichts benimmt, und daß uns folglich, um sie in Gebrauch zu ziehen, nichts entübri get, als sie im Commerze zu sehen, und ein Mittel zu finden, um sie mit geringeren Unkosten zu schmelzen.

Dieser Versuch beweiset aber nicht, daß die Pla⸗ tina wirklich gebrannt habe, so wie das Eisen, indem weder ihre Farbe, noch ihre Dehnbarkeit zerstöret war. Es scheinet also wahrscheinlich, daß sie bloß geschmol⸗

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