Teil eines Werkes 
1 (1784) Vermischte Schriften physisch-medicinischen Inhalts. 1
Entstehung
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4²4 Von

nur wenige durchsichtige Partikelchen an, welche kleine Krystallen oder Sandkörnchen zu seyn schienen, und gar kein Zeichen des Magnetismus gaben, und etliche wenige ganz reine Goldtheilchen.

Die Goldtheilchen, die dem Magnete gehorchten, so rein sie auch dem Gesichte nach zu seyn schienen, waren wahrscheinlich mit Platina vermengt; denn ganz reines Gold gehorcht dem Magnete keineswegs.

Eben so wenig ist es ausgemacht, ob die Parti⸗ kelchen der Platina eine von Natur aus bestimmte Pol⸗ kraft besitzen; denn sie können sie durch die erste Annä⸗ herung eines Magnetes angenommen haben.

Als ich den Magnetismus der Platina durch das gemeine sowohl, als durch das elektrische Feuer unter suchte, fand ich, daß etwas starke Entladungen den selben vermehrten, und daß das gemeine Feuer ihn sehr verminderte oder gar zerstörte; da hingegen das gemeine Feuer die magnetische Kraft der Eisentheilchen, so lange sie nämlich sich dadurch nicht calcinirt sehen, in nichts schwächt.

Man weiß, daß das heftigste Feuer, welches alle endere Metalle in Fluß bringt, die Platina allein und ohne