Druckschrift 
Die Wäsche der Wolle und ihr Interesse für Woll-Producenten, Fabrikanten und Händler / von J. C. Possart
Entstehung
Einzelbild herunterladen

konnte arheite, S unset

ege des

schitten diesem Aland an darf Nsumtion

Nen, daß

leringen

Vchritt Ibessere Hel de er iht

Vohhe hatten, alalt

bem

17⁵5

(Frage.) Welches war seit 10 Jahren ihr niedrigster Preis?

(Antwort.) Es gab wenig Epochen, in der wir Wolle, die uns gewöhnlich 26 bis 27 Sous kostet, mit 18 bis 20 bekommen hätten. Die Variationen waren häufig und beträchtlich, und wir haben sie stets dem Mangel eines französischen Hauptmarktes für Wollen des In und Auslandes zugeschrieben.

(Frage.) Ihre Industrie muß durch diese Fluc tuationen mitunter große Verluste erlitten haben, weil die Wolle die Hauptwirkung auf den Preis der Tücher ausüben mag?

(Antwort.) Einen beträchtlichen Schaden, denn 3 des Preises der Fabrikate hängt von dem der Wolle ab. ꝛc.

Die weiteren Erörterungen über Arbeitslohn, Ver wendung von Dampf- und Wasserkraft, habe ich als nicht hierher gehörend weggelassen. Aus diesen sowohl, als aus den Aussagen anderer Tuchfabrikanten geht deutlich hervor, daß sie ohne sächsische und preußische Wolle nicht arbeiten können, und solche, sey es unter noch so lästigen Bedingungen, zu beziehen gezwungen sind.

Um wie viel mehr wird der Verbrauch nicht zuneh

men, wenn man Alles anwendet, um den Verkehr mit

Frankreich zu erleichtern. Bis jetzt bemühen sich die Gegner der Fabrikanten dort, in Ermängelung besserer Argumente, das, was diese behaupten, als leere Hypothesen darzustellen; wenn aber Frankreich einige Jahre mit deut scher Wolle gearbeitet und seine Fabrikation den frühern