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(or the sheep are evidently much incommoded); er empfiehlt demnach, die Reinigung der Wolle, wie in
Spanien, erst nach der Schur vorzunehmen.(Loudon's Eucyclopaedia of Agriculture.)
1825. v, Kaiserl. Königl. Oestr. Wirthschaftsrath, der mit Nicht— achtung seines Lebens in der Verkleidung eines Schäfers die entferntesten Theile Spaniens bereiste, sagt in seinem Werke„das Ganze der Schafzucht“ über die spanische Wäsche Folgendes:
Man hat sich durch die Erfahrung mehr als zur Genüge überzeugt, daß die ächt spanischen Schafe zu wollreich und fettig in der Wolle sind, um diese Thiere samt der Wolle im fließenden Wasser zu schwemmen und gehörig reinigen zu können. Die Last der Wolle macht sie sinken, und wenn sie auch wirklich das Ufer erreichen, so sind ihre Füße zu schwach, die mit Wasser getränkte große Last der Wolle im Pelz zu tragen.
Die Thiere sinken zusammen, bleiben auf der Erde liegen, wälzen und verunreinigen sich aufs Neue.
Zudem ist es eine notorische Sache, daß die ölichte Feuchtigkeit, welche aus dem Körper durch die Haut des Thieres und selbst durch die Poren der Wolle dringt, durch kaltes Wasser nicht kann weggebracht werden, und daß eben dieser Schweiß das Trocknen der Wolle, wenn sie auf den Thieren gewaschen wird, sehr verzögert, welches bei der feinen Wolle viel mehr der Fall, als bei der ge— meinen ist, wodurch bei den Verkäufen entweder der Er— zeuger oder der Käufer verliert und dadurch das im
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