tteile u da⸗ eth he je⸗ inem hsten ogen
Izte, d⸗
hangs orauf mmet enden diesen Man nach lbhän—
Seite
185
Was die nöthigen Dampfmaschinen be— trifft, so brauchte man bloß solche von ge— wöhnlicher einfacher Bauart dazu zu wählen, die wohlfeil zu unterhalten sind, und mit Dampf von mäßiger Elasticität(als Maschinen mit niedrigem Druck) arbeiten.
9. 128.
Seit einigen Jahren gibt es in England auch Eisenbahnen, worauf die Wagen zum Theil durch Zug-Dampfmaschinen mittelst eines zwischen dieselben gespannten Seils bewegt werden. Das Seil kommt nämlich zwischen die Backen eines mit dem Wagen verbundenen Schraubstocks; dieser hält es fest. Es ist von da nach großen Trommeln bingeführt, welche durch eine Dampfmaschine in Umdrehung gesetzt werden. Auf diese Trommeln wickelt es sich abwechselnd, und eben dadurch verkürzt es sich, und zieht dann die Wagen herbei. Das Seil ist doppelt so lang als die Entfernung zwischen den Ma— schinen, damit es, wenn eine Partie Wa⸗


