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herabgehenden Wagen, nicht selten der Kraft zu Hilfe kommen kann.
§. 114.
Der Engländer Parkins schlug vor ein Paar Jahren, statt der Eis enbahn, eine Stein⸗ bahn vor, nämlich Gleise von Granit oder andern harten Steinen, welche auf den gewöhn⸗ lichen Straßen gelegt werden sollen, und auf diesen steinernen Gleisen sollen die Räder der Fuhrwerke laufen. Die Steine müßten natürlich gleich hoch seyn, genau zusammen passen, und oben eine recht ebene Fläche bilden. Die einzelnen Steinstücke müßten, wie Parkins sagt, oben und unten flach, vorn und hinten an ihren Kanten aber schiefwinklicht seyn, damit sie gegen einander eine Art Vogelschnä⸗ bel⸗Verbindung ausmachten. Dadurch würde jeder Stein(ungefähr wie die Gewölbsteine bei Gewölben) gleichsam von dem andern ge⸗ halten, und keiner für sich allein sinken kön⸗ nen. Wo aber der Boden sehr nachgibt, da sollen Queerhdͤlzer unter die Stein-Verbindun⸗ gen kommen.
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