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oder Schiebkarren; in zweirädrige Fuhrwerkeoder Karren und Cabriolets und in vierrädrige Fuhrwerke, eigent⸗ liche Wagen, ein. Die letztern sind die besten und nützlichsten; zu ihnen gehͤren die Frach t⸗ wagen, Acker- oder Bauernwagen, die Kutschen oder Chaisen, sowohl Reise— wagen, als Luxuswagen, die Berli⸗ nerwagen, Wienerwagen, Trotsch— ken,(eigentlich Droskys) Berner-Wa⸗ gen und noch manche andere Arten von Wa— gen. Seit fünfzehn Jahren sind zu diesen Fuhrwerken auch noch diejenigen zweiräderi— gen Maschinen hinzugekommen, welche man, von ihrem Erfinder von Drais in Mann⸗ heim, Draisinen oder auch Laufma— schinen nennt. Diese unterscheiden sich von den Karren und Cabriolets wesentlich dadurch,
daß ihre beiden Räder nicht parallel neben
einander, sondern in gerader Linie hinter einander laufen. Es giebt übrigens auch drei⸗ rädrige Draisinen, Damendraisi— nen, wie der Erfinder sie nennt, die freilich schwerer in Bewegung zu erhalten sind.
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