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Die Fuhrwerke : ihre verschiedenen Arten, ihr Bau nach den besten Grundsätzen und neuesten Erfindungen ; nebst mancherlei Einrichtungen derselben zur Kraftersparniss, Sicherheit und Bequemlichkeit ; für Wagner und Wagenfabrikanten, für Landwirte, so wie für Besitzer und Liebhaber von Fuhrwerken aller Art überhaupt / von H. M. J. Poppe
Entstehung
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Die Schleifen und Schlitten, wovon erstere oft zum Waarentransport aus einem Hause in ein anderes oder zum Transport anderer Lasten auf dem Pflaster der Städte (etwa der Kaufmannsgüter, der Wasserton nen ꝛc.) dienen, die Schlitten aber nur auf beschneiten Wegen zum Fortbewegen von Menschen und andern Lasten gebraucht wer den, sind keiner bedeutenden mechanischen Be trachtungen fähig. Desto mehr ist dieß bey Räderfuhrwerken der Fall, welche man im engern Sinne auch nur unter Fuhrwer ken überhaupt zu verstehen pflegt. Diese Fuhr werke haben kreisrunde Räder, welche mit ihrem Mittelpunkte um eine Axe und mit ih rer Peripherie auf der Erde hinrollen. Da bey ihnen keine schleifende, sondern eine wäl⸗ zende Reibung statt findet, so sind sie bei gu⸗ ter Beschaffenheit mit bedeutender Ersparniß von Kraft fortzubewegen.

§. 2. Nach der Anzahl der Räder theilt man das Fuhrwerk in einräderige Fuhrwerke

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