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gewöhnlichen ökonomischen Leben aufgefordert ist, und da dergleichen Gegenstände, an sich a es trocken, nur allein den kalten Verstand beschäftigen, so wird es vielleicht nicht bei jedem WMeion Leser einen angenehmen Eindruck machen, manche Sache zuweilen wiederholt zu finden, slat und Details angeführt zu sehen, die im Landleben etwas ganz gemeines sind, und ge⸗ Pestyr wöhnlich kaum beachtet werden. Der Verfasser ist nicht im Stande gewesen, einzelne Ne/ u Gegenstäände überall scharf abgesondert darzustellen, weil immer eins in das andere ein⸗ Mlaiht greift, er ist auch eben so wenig im Stande gewesen die Details zu übergehen, weil ä uiht v sich an das kleinere das größere anreihet und zu einem Ganzen verbindet, und er hofft sch nit übrigens, daß die Trockenheit der abgehandelten Materie dennoch diejenigen Leser nicht ö Suabe zurück schrecken werde, welche sich zu Geschäftsmännern bilden wollen, und bereits die nö⸗ Wuel thigen öönomischen Vorkenntniße erlangt haben. Diese letztere Klasse von Lesern, viel⸗ Rage leicht die ahl reichste, wird sich hiernach auch überzeugen, daß das Separationswesen in
einem großen Lande sich nicht grade nach einem gewissen Leisten, oder nach willkührlich E Naufgestellten Formeln behandeln lasse, sondern daß gewisse Grundwahrheiten dabei statt en L finden, die an der Weser und Elbe eben so wahr, als an der Weichsel sind, daß aber ung neben dem Bestehenbleiben dieser letztern, doch immer eine große Verschiedenheit der Ge— Gewerk genstände obwalte, die gehdrig erkannt, und richtig behandelt seyn will; eben diese Ver— n zu schiedenheiten werden aber immer Ursache seyn, daß man auf Einzelheiten eingehen muß, Vege und daß also das Verfahren den vorgefundenen Verhältnißen gemäß seyn müsse; und Gelhtt daher wird man auch die Ueberzeugung gewinnen, daß, wenn auch distriktweise vielleicht unt h eine Gleichheit der Objekte vorgefunden wird, solche doch in verschiedenen Provinzen höchst dihei ur verschieden ausfallen, und daß man sich daher aller der Hülfsmittel deutlich 2—— sey/ 9en her die in diesem Werke anzugeben, der Verfasser bemüht gewesen. ländlich Daß der Verfasser alle möglichen Hülfsmittel angegeben, und sie folglich erschöpft lch am habe, ist derselbe weit entfernt, zu behaupten; im Gegentheil hofft er, daß jeder Geschäfts⸗ 0 l mann deren noch in seinem Wirkungskreise auffinden, und zur Anwendung bringen Werde. ö ufzufase Dagegen ist er der Ueberzeugung, daß die Ausmittelung der ländlichen Verhältniße, pro⸗ Inhinei vinzen⸗ und distriktweise, überall nur auf die ganz naturgemäße m und so geschehen könne, sheinlih Rthomme
wie
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