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selbe bald zu welken anfangen müßen. Ein Leintuch
selbst, machte hier bessere Dienste, als so ein zugvoller Korb. Die massiv⸗hölzerne Gefäße, als Butte, Pudding, u. d. gl. sind dazu die beste, auch die bequemste.— Hiezu gehört noch, daß man auf einmahl nicht mehr Pflanzen mitschleppe, als was die Leute, höchstens in einem hal⸗ ben Tage bestreiten können. 17. ö
Man hat zwar recht, wenn man sagt, daß die veus setzte Runkelrüben mehr Wurzeläste treiben, als diejenk ge, die von Saamen, welche gerade im Acker gelegt worden, gewachsen sind. Jedoch hat man hier sehr vie⸗ les zu bemerken, und in Ansehung der spätern Bearbei⸗ tung, noch mehr; denn, alle Pflanzen, wenn selbs versetzt werden, und sie einmahl gut fortkommen, gemei⸗ niglich mehr Wurzel treiben, als wenn solche wild wach⸗ sen: und, eben darum werden sie versetzt, damit sie mehr Wurzel treiben, und desto besser gedeihen sollen. Das nehmliche geschieht bei den Runkelrüben, nicht aber in gleichem Maaße. Diese wenige Wurzeläste bewerkstelli⸗ gen es eben, bei den guten Abarten, daß die Rüben bei wenig Wurzelästen, erstaunlich große Rübenblocke an⸗ setzen. Versetze man, nur zur Probe, zwei vollkommen gleiche Runkelrübenpflanzen neben einander, wovon die eine ganz unbeschädigt aus dem Pflanzenbeete herausge⸗ nommen, und so unangetastet, hinten und vorn nicht beschnitten, die andere aber mäßig beschnitten, versetzt werden, und behandle man sie immer gleich; man wird am Ende Oktober erfahren, daß die letzte viel mehr Nutzen verspricht, auch sicher mehr Zuckerstoff liefern wird, als die erste mit ihrem unnützen Schweife.
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