nur Beweise giebt, sondern es gar, als ehrlicher Mann, gesteht: dann, weil er, als Menschenfreund, unbedingt froh seyn muß, wenn ich zum Vortheil der Menschheit,
als auch ihm dem Eisbrecher in der Runkelrübenzuckerfa⸗
brication zur Ehre, etwas probhaltiges über dem Anbau derlei Rüben, nach einer, seit 1797 mit bedeutendem Vorzuge fortgesetzten Praxi im großen geführten Mani⸗ pulation, und nur aus der oben angeführten Ursachen vortrage. Gleich im Anfange des, über diese Rübengattung geschriebenen Paragraphes, eines in der ungarischen Spra⸗
che verfaßten ökonomischen Werkes, Cultivirte Landwirth⸗
schaft(Pallérozott Mezei Gazdasäg genannt, I. Band, g. 156. Seite 521.) finde ich folgende, hier wörtlich verdeutschte Anmerkung:— „Wenn man ihren(der Runkelrübe) jetzt erst rühm— „lich gewordenen neuen Nutzen, welchen die Preußen, „nach manchen Schriftsteller, nicht selbst entdeckt haben, „denen ich aber diese Ersindung, schon in der Hinsicht
„zueignen will, weil sie es sind, die aus Kuhrüben fa.
„brikmaäßig verfertigten Zucker am ersten gezeiget, und
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spiel für die vorbeifahrende Kenner. So glaube ich schon freilich, daß es viel nützlicher sey, wenn man unter der Zeit, als auf diese Art Runkelrü⸗ ben anbaut, ruhig schlaffet.
Der gutmeinende Unternehmer kann aber da⸗ für nicht; denn, er ist hierin schlecht, oder gar nicht unterrichtet worden. Er hat es nicht gewußt né sutor ultra crepidam: seine gute In⸗ tention hleibt immer lobens würdig.


