34 den Sammlern vielleicht nicht möglich ist, in der dazu verwendeten Zeit etwas, oder viel, auf eine andere Art zu erwerben. Die Weiber und Kinder sammlen, ohne eine andere lohnende Beschäftigung zu haben, das Holz, wie sie es bedürfen. Das kleine, sonst unbe—
nutzbare Holz hat daher für sie ziemlich gleichen Werkh.
als wenn sie Klafterholz oder Reisig erhalten. Soll ih—⸗ nen dies, so viel sie bedürfen, als Entschädigung für ihre Berechtigung aus dem belasteten Walde gegeben werden, so muß der Staat als Eigenthümer desselben natürlich dabei sehr viel verlieren, denn das Klafterholz hat für ihn einen weit höhern Wertb, als das nun im Forste zu⸗ rückbleibende Raff und Leseholz, die einzelnen trocken werdenden Reiser, kleinen absterbenden Holzpflanzen, Kienäpfeln u. s. w., die er durchaus nicht zu gute ma— chen kann, um für die Aufopferung, die er für die Befreiung des Waldes macht, entschädigt zu werden. Wollte er nur etwas dafür erhalten, müßte er neue Heide miethen, eine neue gleiche Belastung wie die vori⸗ ge, auf den Wald nehmen, denn die eignen Einsammlun⸗ gen durch bezählte Arbeiter würden bei dem Verkaufe nie, auch nur durch den Ersatz der aufgewendeten Kosten gedeckt werden.
Das Nationaleinkommen verliert, weil nun ein Theil der Walderzeugung das Raff: und Leseholz, unbenutzt bleibt und für das Nationaleinkommen direct verloren ist. Der indirecte Vortheil, welcher vielleicht daraus ab— geleitet werden könnte, daß das zurückbleibende verfau⸗ lende Holz den Boden verbessert, würde den Verlust in den mehresten Fällen wohl nie übertragen, wie wir das
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Hahlte.
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V kente, nur di haupt insiche


