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Über den Ertrag der Zucker, Caffee und Baumwollen-Pflanzungen in Surinam / vom Herrn Grafen von Podewils auf Gusow
Entstehung
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DER ZockER, CAFEEE UND BAUHWOLLEN-PPIANZUNGEN ETC. 3

geführt werden, sind die Holländischen; der Gulden à 20 St., der Stü-

ber zu 16 Pf. Nach Gerhar ds Contorist beträgt der holl. Gulden 13 Gr. 95 Pf.

Pr. Courant. Bei Vergleichung der Miinzsorten gegen die hiesige werde

ich diesen Satz beibehalten. Nach ebendemselben ist in Suriname der

Werth des Geldes, der Seltenheit des baaren Geldes halber, 20 p. C. höher.

Die Rechnungen, woraus ich die folgende Auszüge gemacht habe, sind indessen in holl. Gulden geführt worden.

Acre, Berliner

Der Flächeninhalt dieser Pflanzungen sind KI. M. Der ersten, wo Zucker gebauet worden 1500. 2.575. Der zweiten, wo Caffee und Baumwolle gebauet wird 1500. 2375. Der zten, wo nur Caffee gebauet wirl 1000. 15833.

4000. 63533.X

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Die Feldmark Tempelhoff vor den Thoren von Berlin enthält 6552 M.

98 UR., und ist also ungefähr 200 Morgen grölser als diese.

Bei einer im Februar 1768 aufgenommenen gerichtlichen Taxe die- ser Pllanzungen wurde der Acre im Durchschnitt geschätzt in der Zuk- kerpflanzung zu 130 FI. 54 Rthlr. 7 Gr. p. Berl. kl. Morgen. In den beiden andern Pflanzungen, wo zu der Zeit nur allein Caffee und keine Baumwolle gebauet Wurde, der Acre im Durchschnitt 200 Fl.(72 Rthl. 8 Gr. p. UM.)

Der Werth der ganzen Pflanzungen war darnach

2 Dνππππ½ππππνìπ⁷ρππνπιππππππιππνππππππνππππνì π

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