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Diese Leute haben nach dem übereinstimmenden Zeug⸗ nisse der Ortsbehörden sehr fleißig gearbeitet, und das Doppelte von dem geleistet, was durch unbezahlte Hülfe von anderen Ortschaften zu verlangen gewesen wäre, weil überhaupt Tagelöhnerarbeit von Frohndienst sich gewal⸗ tig unterscheidet. Vielen Einwohnern war jedoch diese Einquartierung lästig, und ohnedies fand sich gegen den Eintritt der Ernte hin und wieder Mangel an Vorrä— then bei armen Landwirthen; ich zahlte deshalb einzel— nen Gemeinen unmittelbare Vorschüsse aus der Kreis⸗ kasse, um durch selbige die im Orte befindlichen freien Tagelöhner und Hausleute außer dem reihenweisen Na⸗ turaldienst gegen kleine Geldvergütigung zu dingen. Die—⸗ ses Mittel erhielt Gemeine und Hausleute willig, und würde noch viel wohlthätiger gewirkt haben, wenn ich dasselbe früher ergriffen und es gewagt hätte, ohne vor⸗ herige ausdrückliche Beistimmung der Kreisstände beträcht⸗ liche Zahlungen zu leisten.
Zielenzig, den 24sten September 1828.


