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nisna Zweiter Zeitraum von 1789— 1823. 485
WM(14. Jan. 1814) Dänemark Helgolannd den Brit⸗
ian H ten überlassen, wogegen es die len eelere die Ane
wefhrn nieen zurückerhielt.— Mit Rußland erfolgte die Aus⸗
aaub st sohnung im Frieden zu Hannover(8. Febr. 1814).D, n H so wie mit Preußen im Frieden zu Berlin(25.
en Eulnd, Aug.)). 7 Chrsiun; Ein späterer Vertrag mit Preußen(4. Jun. Friedrith 1815), zu Wien abgeschlossen*), bewirkte den 65 politstn Eintausch Preußens von Sch w edisch-Pommern st vn H mit Rügen, wogegen es an Dänemark den ihm
mit Ershh von Hannover abgetretenen Theil des Herzogthums Gustos! Lauenburg überließ, der darauf mit Holstein ver⸗ momarks ni bunden ward. 19(0 dr. 1 35. 10 12. Polen. rhandlurge 55 — M Die von dem edlern Theile der Polen seit 1788 re l beabsichtigte Umbildung und Verjüngung ihres innern iuüsher Staatslebens vermittelst einer neuen Verfassung, wel⸗ nn che am 3. Mai 1791 vom Könige und den Ständen duan Mt des Reiches angenommen ward, führte bald darauf, Mß bei der gegen diese Verfassung von dem Targowitzer ö +4 E 2 ö eftrere B Bunde bewirkten Reaction und bei dem Zurücktreten Dii. Preußens von dem mit Polen abgeschlossenen Bünd⸗ mena nisse, in der zweiten und dritten Theilung 8 5 1(H. 99.) zur völligen Auflösung Polens(1793 und.. hintt I 41795).— Allein, eilf Jahre später, als Napo— 4* 10 leon, nach den Siegen über die Preußen in Thürin⸗ ö aug N gen, die Oder überschritt, erging aus seinem Haupt⸗ 10 quartiere(Nov. 1806) der Aufruf an die Polen zur ö rt Ge End* Ma rten 5„ Suppl. I. 5. p. 601. ö
ö**) ibid. T. 6. p. 66.
1 Hanl ihid. p. 349.


