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47 Geschichte des europäischen Staatensystems ꝛc.
Nur kurz und wenig ernstlich gemeint war die Sponnung zwischen.*9.—— und England, seit der Kriegserblarmg⸗ Schweren(18100 gegen Großbri⸗ tannien bewirkte; denn bald(12. Jul. 1842) ver⸗ söhnte sich Schweden im Frieden mit dieser Macht, und trat der großen Verbindung gegen Napoleon bei, welche Großbritannien(1813) durch reichliche Subsi⸗ dien unterstütte. Unverkennbar war daher auch Eng⸗ lands politischer Einfluß auf die Abbrechung der Un⸗ anelunde zu Frankfurt und Chatillon, auf die Herstellung der Bourbone in Frankreich, auf die Ver⸗ bindung Belgiens mit dem Königreiche der Nieder⸗ lande, und Genua's mit Sardinien, auf die Ver⸗ größerung des Königreiches Hannover, auf die Her⸗ stellung Ferdinands in Neapel, und auf die Entschei⸗ dung der Angelegenheiten Teutschlands und Italiens. Fur sich selbst behielt es Maltha; die französischen Kolonieen Tabago, St. Lucie und Isle de Francez die niederländischen Kolonieen des Vorgebirges der guten Hoffnung, Demerary, Essequebo und Berbice; und vertragsmäßig erwarb es die Schutzhoheit über die jonischen Inseln(4815). Ein Krieg mit Nordamerika(1812) ward(25. Dec. 1814) zu
Gent auf die vorigen Verhältnisse zwischen beiden Mächten beendigt. Dagegen gewann es im Kieler Frieden mit Dänemark(14. Jan. 1814) die Insel Helgoland, und behielt die geraubte dänische Flotte, gab aber die dänischen K Kolonieen zurück.— In Ost⸗ indien vergrößerte sich die Macht und das Gebiet der ostindischen Gesellschaft bis zum Indus und bis zu dem Gebiete Thihets. Gebrochen ist die Macht der Marattenfürsten; dagegen grenzt das brittische Reich
in Ostindien(mit 83 Mill. Menschen, ohne 11 Mill.
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