ö 24 4 0——— V ö Spitzen der Nadeln vorzüglich von 40— Gojährigem 0 10 Holze. Nach 14 Tagen kriechen die Raupen aus, sind 0 1 aber anfangs gar nicht zu bemerken, da sie die Farbe 1 der Nadeln haben, nur klein sind und einzeln dicht an 16 denselben liegend an ihnen nagen. Gewöhnlich begin—⸗ n ( nen sie ihren Fraß an den Nadeln der Maitriebe, und 2 man wird sie am leichtesten gewahr, wenn man auf diese 15 i ö achtet. Anfang Juni werden sie bemerklich und fressen 90 ( dann mit ungeheurer Schnelligkeit bis Ende Juli oder Wh Duit * Anfang August. Ihr sie bald verrathender Auswurf ist ful dünn und länglich, von hellgrüner Farbe und bedeckt den 19 Rial . Boden, wo sie häufig sind, ziemlich dicht. Man bemerkt 1 ul die Raupe auch oft an ihren Fäden in der Luft hängend, 0 da sie, wenn sie sich verfolgt glaubt, sich herunterspinnt. I0H ha — Im August kriecht sie herunter in die Erde und ver⸗ UNR puppt sich gewöhnlich ohnweit des Stammes unter dem H Moose oder in der obern Dammerdenschicht, wo sie an— seahe fangs flach, später ein bis zwei Zoll tief liegt, und 2 also durch bloßes Streurechen nicht herausgeschafft wer— E den kann. Sie überwintert daselbst, bis im kommenden EN Frühlinge der Schmetterling ausfliegt. Gewöhnlich 6 wird sie mit der folgenden weniger schädlichen Raupe 0 bU Ph. Geometra piniaria verwechselt, und beide unter der Bezeichnung kleine grüne Kiefernräupe begriffen, f auch weniger im nördlichen Deutschlande beachtet, da N sie sich seltner daselbst so häufig und zerstörend zeigt als EXI die große rauche Kiefernraupe. Sie gehört jedoch aller⸗ 0 s dings unter die gefährlichen Raupen und darf, sobald 50 sie bemerkbar wird, nicht aus den Augen gelassen werden. N Der Fichten- oder Föhren— Spanner ist als int
Teil eines Werkes
2 (1821) Zweiter Band, enthaltend die Lehre von der Forstbeschützung ...
Einzelbild herunterladen
verfügbare Breiten


