Teil eines Werkes 
2 (1821) Zweiter Band, enthaltend die Lehre von der Forstbeschützung ...
Entstehung
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vorzüglich aber durch das Verzehren einer großen Menge IIr schädlicher Insecten auch oft sehr vortheilhaft. 0 Die oft sehr schädlichen Mäuse können am ersten E durch das Schonen derjenigen Thiere, welchen sie zur ah Nahrung dienen, vermindert werden. soh, b. Gegen Vögel. Nur wo Auer-, Birk⸗ und L Haselwildpret in sehr großer Menge vorkömmt, thut es 90 0 durch das Abbeißen der Knospen in den jungen Hölzern Schaden, was jedoch leicht durch das Abschießen dessel n ben verhindert werden kann. Schädlicher werden die Dun samenfressenden Vögel den Holzsaaten, welche man da, 0% t wo sie in Menge vorhanden sind, nicht ohne eine ge* id ringe Erdbedeckung machen kann, und bis der Same I i keimt, bewachen muß. Die sonst sehr nützlichen Spechte e verzehren auch eine Menge Kiefersamen, welchen sie aus den Zapfen den Winter hindurch heraushacken, so wie 0 ihn die Eichhörnchen ebenfalls herausbeißen. Aum c. Die Verheerungen, welche in den Wäldern, vor züglich in den Nadelhölzern durch Insecten angerichtet Wu werden, sind oft noch größer, als die man durch Sturm, 10 I Brand oder andere Naturereignisse zu fürchten hat. Es uhn verdient daher auch die größte Aufmerksamkeit, um U l

die Forsten, so viel als nur die Kräfte des Menschen W erlauben, gegen sie zu schützen. Unter den, mehr als 12000 Arten, bekannten In 6 secten sind wohl 600 Arten, welche den Forsten mehr f oder weniger schädlich sind; nur wenige haben jedoch I große Verwüstungen angerichtet und die übrigen sind bloß. durch theilweise, nicht so folgenreiche Beschädigungen bemerkbar geworden. Diese gefährlichen Inserten geho l

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