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frischem und feuchtem, gemischtem Sand- und Lehm⸗ boden mit viel Dammerde, in welchem der Zuwachs der Kiefer viel stärker ist, als in jenem und bis zu 14 Klftrn jährlich an einzelnen ausgezeichneten Stel⸗ len nachgewiesen werden kann.
Ohne die Richtigkeit anderer Berechnungen und Untersuchungen bestreiten zu wollen, mußten da— her bei dieser Verschiedenheit der Verhältnisse und Annahmen, unter welchen die in diesem Bande gegebenen Ertragstafeln gegeben wurden, ein ganz verschiedenes Resultat, als die Berechnungen ande— rer Forstmänner geben.— Die angegebene Erzeu— gung der besten Klassen mußte in den Tafeln aufge— nommen werden, weil sie wirklich statt findet und im Walde vorgefunden wurde, wogegen d. Verf. freilich gern einräumt, daß sie selten ist, und noch seltner von dem Forstbesitzer ganz benutzt werden kann. Deßhalb muß man auch im Allgemeinen gegen die Anwendung der vier höchsten Klassen warnen, die nur gebraucht werden dürfen, wenn man sich genau überzeugt hat, daß sie nicht zu hoch sind. In der Regel kann man, auch bei gutbestandenen Forsten, bei schlechtem Boden nur die erste und zweite, bei mittlerm die dritte und vierte, und bei gutem Bo⸗ den die fünfte und sechste gebrauchen.
Bei den Eichen, welche am mehrsten durch die
ungewöhnliche Größe des angegebenen Ertrags auf⸗ fallen werden, kann man denen, welche deßhalb
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