Teil eines Werkes 
2 (1821) Zweiter Band, enthaltend die Lehre von der Forstbeschützung ...
Entstehung
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n nach 20 jah⸗ hen.

t 181⁷3

VII

rechnet, eine jährliche Holzerzeugung von 28, 40 und 56 Kfß jährlich.

Zur Verständigung dieser Abweichung muß folgendes bemerkt werden.

1. Die in der Jugend geringere von Stamm⸗- zahl, bestimmt nach dem Bedürfnisse des Baumes hinsichtlich des Raumes zu seinem vollständigen Wachsthume, begründet schon den höhern Zuwachs. Der Beweis dafür ist in der Lehre der Durchforstung geführt, so wie er aus der Beobachtung des Zuwach ses der Bäume im einzelnen und geschlossenen Stan⸗ de hervorgehet.

2. Der Ertrag der Durchforstung ist hier voll, ohne den geringsten Verlust, berechnet, und die ganze Holzerzeugung, so weit sie sich nur auf ir gend zu nutzendes Holz erstreckt, angegeben, was keiner der angeführten Schriftsteller gethan hat, oder thun konnte. Sie hatten die Ausmittelung des Er⸗ trags der Staatsforsten im Auge, worin nie das erzeugte Holz vollständig zu benutzen ist, hier ist zugleich von Benutzung der kleinen Privatforsten die Rede, worin sehr oft auch die geringsten Theile der Holzerzeugung benutzt werden.

3. Die Untersuchungen des Zuwachses bei der Kiefer sind in der 7ten, Sten, oten und roten Klasse nicht auf trocknem Sandboden gemacht, sondern auf