For⸗
auch und wenn anzen mund dlung deß⸗ rvon e Be⸗ sorti⸗ erst Er⸗ wüß⸗ ich die chtigt
estim⸗ chsten dener⸗ ücksich⸗ Eigen⸗ ndem ringen⸗ brauche an an⸗ end die nutzung
Dar⸗ ershruch
V bei der Vereinigung des höchsten Geldertrages und der größten Holzerzeugung, indem die erste von der baldigen Erhebung, die zweite von dem Aufschube der Benutzung abhängig wird.
Wie er sich zum Besten des Nationalwohlstan— des dadurch aufzulösen hat, daß man die Gelder⸗ bebung nur so lange verschiebt, als sie durch die Holz⸗ vermehrung oder Holzverbesserung gedeckt ist, wie dadurch, daß man die Anschaffungskosten ersetzt ver⸗ langt, endlich bewirkt werden muß, daß nicht mehr kostbareres Holz erzogen, als verlangt und bedurft wird, dieß zu entwickeln, ist Gegenstand der staats⸗ wirthschaftlichen Forstlehre. Es ist bloß oberfläch⸗ lich angedeutet worden, um darüber Auskunft zu geben, warum d. Verf. dem, als so gefährlich für das Staatswohl dargestellten, Grundsätze folgt: den höchsten dauernden Gelderträg aus dem Forste zu ziehen, das sei die beste Forstwirthschaft.
Erst, wenn er sein System der staatswirth— schaftlichen Forstlehre vollständig entwickelt hat, wer⸗ den die Staatsforstwirthe befugt seyn, ein Auto da Fe mit dem Verf. zu halten.
Die Forstbefitzer werden nicht Anstand neh— men, auch schon vorher, seine Lehre für die beste zu erkennen.
In Hinsicht der beigefügten Erfahrungstafeln wird denen, welche mit den Untersuchungen des Waldertrags bekannt sind, auffallen, ö
daß die Holzerzeugung darin beträchtlich höher,
die Stammzahl niedriger


