Einleitungs Vortede micht wenig ja ich will sagen das allermehreste gelegen? Denn es kan/ Ohne dasseibe, gäntzlich nichts gemachet werden; derowegen soll man 4 solches mit Verstand regieren, und gebrauchenz insonderheit muß es 4 mit hartem und dürren Holtz angeschüret werden; damit der Rauch ** keinen Schaden bringe, als welcher denen Oefen sehr schädlich, und verhinderlich ist, daß das Glaß, in dem die Töpffe und die Gefasse im⸗ ö uch ffeo verbleiben, nichi gar schön, sondern heßlich und unform⸗ ich wird. ö Letʒlich fůge ich noch dieses hinzu, und protestire noch einmal. ö daß alles, was ich in diesem Buch aufgezeichnet habe, in der That ö währ seye, und ich nichts allhier mittheile, welches ich nicht seibst ö ö untersuchet, und approbiret habe; dahero wann es käme, daß ein fleissiger und geübter Kunst⸗Arbeiter, alles dieses auch untersuchen wollte, so kan ihm solches, wann er nicht fleissig und genau, auf die von uns beschriebene Artlund Weise Achtung giebet, dannoch mißlin⸗ gen: Werde ich nun ersehen, daß diese meine Arbeit ins Gemein wohl auf⸗ und angenommen wird, wie ich denn hoffe/ so werde ich vielleicht Lust bekommen, auch meine andern Chymischen und Spagyrischen Arbeiten, welche ich in so vielen Jahren, in unterschiedlichen Län⸗ dern, verrichtet habe, mitzuctheilen. ö Wann wir den Nutzen und die Bequemlichkeit, die denen Men⸗ schen aus dergleichen Künsten entspringen, ansehen, so glaube ich nicht, daß in der gantzen Welt jemals etwas grössers sey gewesen, wel⸗ 4 ches unsern Vorfahren bekant, und von denselben in so hohem Werth* sey gehalten worden, als erwähnte Feuer⸗Kůnste; indem sie derglei⸗ chen Künstler für Götter gehalten, auch ihnen Gottliche Ehr an⸗ gethan haben. Weiter will ich hier von nichts melden; denn ich bin getrost und ů 44604 eines ruhigen Gewissens, in Ansehung daß ich alle particularĩa, in die⸗ R sem Werck enthalten, so klar und deutlich beschrieben habe, daß es ö fast unmöglich scheinet, daß jemand, auf einer so wol gebahnten ö Landstrassen irren sollte; es sey dann, wann es aus Unfleiß geschähe, 1 in dem er sich vorhero in der Feuer⸗Kunst noch nichts geübet, und in ö derselben keinen Versuch gethan hat; dahero ersuche ich freundlich, der gewogene Leser/ beliebe diese meine Arbeit im Besten auf und also anzunehmen, gleichwie ich gegenwärtiges Werk, zuforderst zu Ehre ö GOttes, und dann dem allgemeinen Nutzen zum Besten/ mich unter⸗ 14 fangen, vollführet, und treuherzig hier mitgetheilet habe. * ANTHO.-
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