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Sinleitungs⸗ miri
ANTONIINEKRI,
an den Kunst⸗begierigen Leser. Aß das vielnutzliche Glaß/ unter allen warhaff⸗
Zeuer⸗und Schmeltz⸗Runst, nicht der gering⸗ sten eine seye, ist und bleibet sonder allen zwei⸗ felwahr: Und ob solches wohl eine zusammen⸗ gesetzte, und durch Kunst bereitete Wateria ist,
so kommt es doch dem Minerälischen Geschlech⸗
en werden: Denn es zerschmeltzet im Feyer, und bleibet in demselben eständig: Ja, es wird, gleich dem Hold, als ein vollkommenes und uchtendes Metall, im Feuer vollkommen, gereiniget und gläntzend.
Daß das Glaß zu den Denicn Sa und andern dergleichen u menschlichen C Gebrauch dienli Sachen, einen bessern, und dlern Nutzen hat, als alle andere Metall, Stein oder dergleichen, ieses, sage ich, ist gar eine offenbahre und bekannte Sache; denn usser, daß solches fast überall, che, mit geringen Kosten an bereiter werden; so ist es noch es, eine viel subtilere, sau⸗
ꝛre und schönere Materia, als einige andere, welche heutiges Ta⸗ es bekannt ist: Ferner, so ist es zu der Distillir⸗ und Spagyrischen
seuer⸗Kunst, wie auch zu Verfertigung und Bereitung aller Artz⸗ eymittel, eine so nützliche, will nicht sagen, nöthige Sache, daß es
st unmöglich scheinet, ohne Beyhülff deß Glases etwas auszu⸗
chten: Benn darum werden so viel, und mancherley Sorten der Zefässe, und Instrumenten verfertiget; als da sind die Cucurbiten, delm Recipienten, Pelicanen, Retorten, Serpentinen, Phiolen,
jereckigte und runde Gläser, Pbiiosophische Eyer, großbauchigte —90⁰ Gläser
tigen Erfindungen und Früchten, der löblichen
te sehr nahe; absonderlich aber denen, welche fůͤr die mittelmassigen, unter denselbigen, gehal⸗


