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gwveykens der Begriff der Wewegung im absoluten Cun- beweglichen) Raume, drittens der Begriff der velati- ven Bewegung überhaupt, zum Unterschiede von der ab- soluten, Allen wird der Begrisf des absoluten Raumes zum Grunde gelegt. Mie kommen wir aber zu diesem son? derbaren Begriffe, und worauf beruht die Nothwendigkeitk
seines Gebrauchs?-
Er kann kein Gegenseand dev Erfahrung seynz denn der Raum ohne Materie ist kein Objext, ber Wahrneh» mung, und dennoch ist er ein nofhwendiger Vernunftbegriff, mithin nichts weiter, als eine bloße Idee. Denn, damit Bewegung auch nur als Erscheinung gegeben werden könne, dazu wird eine empirische Vorstellung des Raums, in Ine schung dessewydas Bewegliche sein Verhältniß verändern sv1), erfodert3 der Raum aber, der wahrgenommen werden sell, muß material, mithin, dem Begriffe einer Materie über- haupt zu Folge, selbst beweglich seyn» Um ihn nun be- wegt zu denken, darf man ihn nur als in einem Naume von größerem Umfange enthalten denken und diesen als ruhig annehmen. Mike diesem aber läßt sich eben dasselbe. in An- schung eines noch mehr erweiterten Raumes veranstalten und so-ins Unendliche, ohne jemals zu cinem unbeweglichen Cunmateriellen) Raume durch Erfahrung zu gelangen, in Anschung dessen irgend einer Materie schlechthin Bewe- gung oder Ruhe beygelegt werden könne, sondern der Be» griff dieser Verhältnißbestimmungen wird beständig abgeän- dert werden müssen, nachdem man das Bewegliche mit einem oder dem anderen dieser Räume in Verhältniß be- xrachten wird. Da nun die Bedingung, etwas als ruhig oder bewegt anzusehen, im relativen Raume ius Unendliche immer wiederum bedingt it, so erhellet daraus erfilich: daß alle Bewegung oder Ruhe blos relativ und kene absolut seyn könne,.d. i. daß Materie blos in Verhältniß auf Ma- ferie, niemals aber in Ansehung des bloßen Raumes ohne Materie, als bewegt oder H gedacht werden könne, mit-
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