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Erscheinung nach mit der ersteren übereinfommt, den noc< im Zusammenhange aller Erscheinungen„.d. i. der möglichen Erfahrung, Diesee widerstreitend, also nichts als bloßer Schein.
Anmerkung,
Dieser Lehrsaß bestimmt die Modalität der Bewegung in Ansehung der' Dynamik; denn'eine Bewegung, die nichr ohne den Sinfiuß einer continuiclich wirkenden äußern bewegenden Kraft Statt finden kann, beweiset mittelbap vder unmittelbar, ursprüngliche Bewegkräfte der Materie, es sey der Anziehung oder Zurücsioßung.== Uebrigens kann Netotvns Scholium zu den Definitionen, die er sei- nen Prince, Phil. Nat. Math, vorausgefe8t haf, gegen das Ende, hierüber nachgesehen werden, aus welchem erhellet, daß die Kreisbewegung zweyer Körper um einen gemein? schaftlichen Mittelpunct(mithin auch die Achsendrehung der Erde)- selbst im leeren Raume, also ohne alle durch Erfah» rung mögliche Vergleichyng mit dem äußeren Raume, dennoch vermittelst der Erfahrung könne erfannt werden, daß also eine Bewegung, die eine Woränderung der äußeren%ex» hältnisse im Raume ist, empirisch gegeben werden fönne, obgleich dieser Raum selbt wicht empirisch gegeben un» ken Gegenstand der Erfahrung ist, weiches Paradoxon aufge löset zu werden verdient,
Lehrsaß 3.
In jeder Bewegung" eines Körpers, wo- durch er in Ansehung eines anderen bewegend i(t, ist eine entgegengeseßte gleiche Bewegung des leßteven nothwendig,


