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nur seinem Verhältnisse zum Subject, mithin der Ers scheinung und nicht der Erfahrung, zukommt. Denn, stellt sich der Zuschauer in demselben Raume als ruhig, so heißt ihm der Körper bewegtz stellt er sich(wenig- stens in Gedanken) in einem andern und jenen umfas- senden Raum, in Ansehung dessen der Körper gleich» falls ruhig ist, so heißt jenex relative Raum bewegt. Also ist in der Erfahrung(einer Erkenntniß, die das Object für alle Erscheinungen gültig bestimmt,) gar kein Unterschied zwischen der Bewegung des Körpers im relativen Raume, over der Ruhe des Körpers int absoluren und der entgegengesesten gleichen:Bewegung des relativen Raums. Nun ist die Vorstellung eines Gegenjkandes durch eines von zweyen Prädicaten, die in Ansehung des Objects gleichgeltend sind und sich nur in Ansehung des Subjects und seiner Vorstellungsart von einander unterscheiden, nicht die Bestimmung nach einem disjunctiven, sondern blos die Wahl nach einem alternativen Urtheile,(deren das erstere von zweyen objectiv entgegengeseßten Prädicaten eines mit Ausfc<ließung des Gegentheils, das andere aber von objektiv zwar gleichgeltenden, subjectiv aber einander entgegengeseßten Urtheilen, ohne Ausschließung des Gegentheils vom Object,== also durch bloße Wahl=-- eines zur Bestimmung desselben annimmt)*)3 das heißt: durch den Begriff der Bewegung ,' als Gegen» standes der Erfahrung, ist es an sich unbestimmt, mito
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Ss) Von diesem Unterschiede der dibjunctiven und alternatis ven Entgegensezung ein Mehreres in der allgemeinen Anmerkung zu diesem Hauptstücke«


