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MM Genn das Wort Natur blos in formaler Bedeu-
tung. genommen wird, da es das ertie innere Princip alles dessen bed eutet, was zum Daseyn eines Dinges gehört*), so kann es so vielerley Naturwissen» schaften geen; als es specifisch verschWene Dinge 65-0 deren jedes seia eigenthümliches inneres Prin? der zu seinem Daseyg gehörigen Bestimmungen enthalten muß. Sonst. wird aber auch Natur in materie!(ler Bedeu- tung genommen, nicht 09 eine Beschaffenheit, sondern als der Inbegriff aller Dinge, so fern sie Gegenstän-
de unserer Sinne, mithin auch der Erjohrung seyn fönnen, worunter also das Ganze aller Erscheinungen, Dd. i. die, Sinnenwelt, mik Ausschließung ailer- nicht sinnlichen Objecte, verstanden wird. Die Natur, in dieser Bedeutung des Es genommen, haf nun, nach
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*) Wesen ist das erste innere Princip alles dess 15 008 zur Möglichkeit eines Dinges'geh5rt. Dah aw. man den gecwmetrischen Figuren,(Ta in ihrem Begriffe nichts, was ein Daseyn ausdrückte„ gedacht wird) nar ein Wesen, nicht-aber eine Natur böylegen,
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