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2© hinter.
x Menge von eI- 3 Recti- ır Hitze er rück- e Farbe, ge Con- war ho- ‚ Wur- so 505 -geron: linzen-
Schup-
„Wenn man das Oel über mäfsigem Kohlen. feuer soweit erwärmt, bis die wässerige Feuchtigkeit | gröfstentheils verdampft ist: so nimmt es bei dem Erkalten die Consistenz eines weichen Cerats an. | In diesem Zustande ist es der Maltha, oder dem | Seewachs aus Sibirien, sehr ähnlich.
Der Weingeist löset das Oel der erdigen Braunkohle durch Digestion klar und ziemlich reichlich auf, welche Auflösung. bei dem Eıkal.
ten gallertartig gerinnt. Die gedachte Maltha ver.
hält sich mit dem Weingeist ebenso.)
*) Dieses Seewachs, oder Malt ha, wird vom Baikal- See, an den Ufern ba Bargusın ‚ aufgebracht. Die Clas-
sification dieses Naturproducts unier die bituminösen
| Substanzen deuchtet mir aus mehrern Gründen nicht an-
gemessen zu seyn. Könnte es nicht ein, aus einerähnlichen
Braunkohlen- Art, von der Natur bewirktes Destillat seyn?— Da die erdige Braunkohle, die den Ge- genstand der vorstehenden Untersuc hung ausmacht, auch
eben so wenig in chemischer, als ın geognostischer Hın-
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| sıcht, den bitmminösen Fossilien untergeordnet werden | kannt so kann auch deren sonstige Be nennung: bıtumi-= N”
| noseHolzerde, ferner nicht Statt finden.


