erwies.\Es wog ı% Gran, wofür ı Gran Barvt- er 3 y
| ni.| N N |
E"an:| erde anzunehmen ist.| >e sn.|| c) Die Auflösung wurde nun durch kohlen- E || saures Kali bis zur anfangenden Trübung neutra- velchmn lisirt, und die Mischung zum Kochen gebracht. zen|‘s schied sich Eisenoxyd ab, welches, gesam- ; melt und geglühet, 64 Gran wog.
d) Aus der übrigen Flüfsigkeit, welche jetzt tube farbenlos war, wurde durch kohlensaures Kali| =: dunkd, kochend weifses Manganesium-Oxyd gefällt,|
| = ch ein. welches, nachdem es durch Glühen im Decktiegel Se) er ın den Zustand des braunen Oxyds versetzt wor- Teıen Bo- den, 68 Gran wog. \wnen im| Die erhaltenen Bestandtheile waren demnach: ce| Braunes Manganesium-Oxyd 63, be sich| Eisen-Oxyd== 2 6,50 zttand| Kohle----.%; > märz:| Baryterde a=-> 1 erhalte| Kijeselerde.-==. 8, x wahr- Wasser---- 17,50
l} rurBil|| 102.
e rück-| Das Mehrgewicht dieser Summe rührt wahr- In| scheinlich daher, dafs das geglühete Mangane- a Paar sıuum-Oxyd ein gröfseres Verhältnifs an Sauer-
ge sich stofl in sich aufgenommen hat, als der Braunstein ever ab,|| in der Mischung des rohen Fossils enthält, et|
= | U 5
N, Te: Kae ia aid« Br EREN DS a oe


