b) In der Zwischenkugel hatten sich 172 Gran Wasser angesammelt, welches einen etwas me- tallischen Geschmack äufserte, und eine schwa- che Spur von Ammonium verrieth.
c) Der geglühete Rückstand, an welchem übrigens keine Veränderung zu bemerken war, wog 763 Gran,
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a) Hundert Gran mit Salzsäure kalt über- gossen, löseten sich bald zur gesättigten dunkel- braunen Flüfsigkeit auf, welche aber, nach eini- ger Digestion in der Wärme, hellweingelb er- schien. Sie setzte einen schwärzlich- grauen Bo- densatz ab, welcher, nach mälsigem Ausglühen im Decktiegel, g Gran wog. Durch ferneres Glü- hen auf einem offenen Scherben veränderte sich die Farbe in graulichweifs, und das Gewicht fand sich um einen Gran vermindert. Die schwärz- liche Farbe war also von einem Kohlengehalte verursacht worden; welche Kohle auch wahr- scheinlich im vorhergehenden Versuche zur Bil- dung der Kohlensäure beigetragen hat. Die rück- ständigen$ Gran bestanden in Kieselerde.
b) Die klare Auflösung wurde mit ein Paar Tropfen Schwefelsäure versetzt. Sie trübte sich mälsig, und Setzte’ein weifses zartes Pulver ab,
welches, gesammelt, sich als schwefelsaurer Baryt
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