Teil eines Werkes 
3 (1802) Beiträge zur chemischen Kenntniss der Mineralkörper. 3
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als ir| Vermuthung bei derjenigen die im gegenwärtigen ner};| Fossil einen Mitbestandtheil ausmacht, durch die 1: =|| ls der| aufgefundene gröfsere Menge der Kohlensäure Be- Seeds): Hi stätigung erhält.| E Berechnen wir den reinen Gehalt der Erden| ya. [de und des Eisenoxyds, so beträgt solcher in den I [I ii) "Wi. oben erhaltenen e = NW R n 60 Gran Kalkerde.. 33.Gr.| >, dee.. 1 Eh 365 Gran Bittersalzerde. 14,50 IR: y allen fe z Anl 4 Gran Eisen-- 2 2,50|: SIUNE A. 1: u. 50;| Esel.: i hierzu IE schehe. x: IA) Bag Kohlensäure--- 47,25 N in eine Saas' 97:25 iM, ar-füllte F; 5 E Es bleiben folglich für den Gehalt|; a man BB ‚B an Wasser nurübrig-- 2.75 13:95 IN 100.| zeimin- R= 3 ee I ü Nach dieser Berichtigung bestehet also der| geiyel-%. 2719. 5£ N ee stängliche Bitterspath im Hundert aus: E I % Kalkerde-= E- 33 n 3 A INd-. 1 Bittersalzerde--- 14,50 4 4 x 8 lich®) Eisenoxyd--=- 2,50 * ıls= 5 yltnil Kohlensäure-.. 4752 ya \ohlen i ‚oble Wasser, und etwanıger Verlust SZ yei der 100.

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