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das rohe Fossil selbst aber 47 Gran, also 62% ir&
Gran mehr, enthält: so bedarf es noch einer Be- richtigung; und diese betrift das Verhältnifs der
Kohlensäure ın der Bittersalzerde.
Die auf gewöhnliche Art durch Fällung aus Säuren bereitete kohlensaure Bittersalzerde ent- hältim Durchschnitt: 40 Procent Erde, 27 Was- ser, und 353 Kohlensäure, Alleın, diese Erde ist, nach Ärt des Kali und Natrum, fähig, sich ein stärkeres Verhältnifs an Kohlensäure an- zueignen. Denn, wenn man sie im frisch gefäll- ten, und noch feuchten Zustande nach geschehe- nem Aussüfsen, mit Wasser verdünnt, in eine geräumige und mit kohlensaurem Gas gefüllte
Flasche giefset und umschüttelt: so findet man
nachher den Umfang des kolilensauren Gas in»
einem weit beträchtlichern Verhältnisse vermin- dert, als das zur Verdünnung der Erde angewen- dete Wasser allein absorbirt"haben würde. In dem mit Kohlensäure vollständig gesättigten Na- trum, es sei künstlich bereitet, oder natürlich*), finden wir das Krystallwasser in dem Verhältnifs vermindert, in welchem der Gehalt der Kohlen- säure zunimmt. Analogisch liefs sich bei der
Bittersalzerde ein Gleiches vermuthen; welche
”) S. dıeses Bandes 9. 87.
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