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ieben, inge na Pfund ‚zur Trockue 1 nach ofler T unaulgeli er ergab sich, 1g aus Sele. isenschüs- selerde, er bestand 2, Drachm. Gr 1)_ et 10
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er ı Unze
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unten Ra
u 371— steine, von einiser Aehnlichkeit mit den Incrusta- ten des Carlsbads.
ı) Zwei Unzen feingeriebener Dornenstein wurden mit hinlänglichem Wasser ausgekocht. dieses fand jedoch nur wenig daran, aufzulösen, denn es hinterblieben nach dessen Verdampfung nur 4Gran unreines, mit Eisen und Selenit ge- mengtes Kochsalz.
2) Das ausgekochte Steinpulver wurde mit Salzsäure bis zur Sättigung übergossen, und.die Auflösung, welche unter starker Efiervescenz ge- schahe, zuletzt durch Erwärmung befördert und filtrirt. Es blieb Selenit zurück.
3) Die salzsaure Auflösung mit ätzendem Sal miakgeist versetzt, liefs ‚häufige Eisenflocken fal- len, welche gesammlet, ausgeglühet, und deren sefundenes Gewicht auf kohlengesäuertes Eisen reducirt wurde.
4) Die jetzt ganz farbenlose Auflösung, durch Mineralalkali präeipitirt, gab kohlengesäuerte Kalkerde.
Das Verhältnils der Bestandtheile in diesen
aUlnzen, oder 960 Gran, Dornstein war:
Unreines Kochsalz- 4 Gran. Selenit--- 25.— kohlengesäuerte Eisenerde- 92— —_— Kalkeraer 27825°— Feuchtigkeit- 11—
g6o Gran.


