Teil eines Werkes 
1 (1795) Beiträge zur chemischen Kenntniss der Mineralkörper. 1
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sich in Dämpfen, welcher salzsaure Dampf zu der Zeit durch den Geruch deutlich zu erkennen ist. M. Pfannenstein. Ein Pfund desselben wurde zerrieben, in ge- linder Wärme abgetrocknet, hierauf in ı2 Pfund Wasser gekocht, die filtrirte Solution zur Trockne

abgeraucht, und das erhaltene Salz nach otier-

wähnter Art weiter untersucht. Der unaufgelö-

sete grauweisse erdige Rückstand. aber ergab sich, bei seiner Prüfung, als eine Mischung aus Sele- nit, kohlengesäuerter, etwas eisenschüs- siger Kalkerde, und sandiger Kieselerde. Das gefundene Veıhältnils der Bestand-

theile war: Unz. Drachm. Gr.

Feuchtigkeit ı 1 6_

salzsaure Kalkerde z ı 10 )

10

Kochsalz mit einer kaum be-

merkbaren Spur von Glau-

bersalz.. A 4 40 milde Kalkerde- 1 2 30 sandartige Kieselerde 3 30 Selenit y-_ 7 6 win

ıb Unzen. N. Dornenstein. Der Dornenstein von dieser Saline besteht in

einem dunkelbraunen, dichten, harten Rinden-