sich in Dämpfen, welcher salzsaure Dampf zu der Zeit durch den Geruch deutlich zu erkennen ist. M. Pfannenstein. Ein Pfund desselben wurde zerrieben, in ge- linder Wärme abgetrocknet, hierauf in ı2 Pfund Wasser gekocht, die filtrirte Solution zur Trockne
abgeraucht, und das erhaltene Salz nach otier-
wähnter Art weiter untersucht. Der unaufgelö-
sete grauweisse erdige Rückstand. aber ergab sich, bei seiner Prüfung, als eine Mischung aus Sele- nit, kohlengesäuerter, etwas eisenschüs- siger Kalkerde, und sandiger Kieselerde. Das gefundene Veıhältnils der Bestand-
theile war: Unz. Drachm. Gr.
Feuchtigkeit ı 1 6_
salzsaure Kalkerde z— ı 10 )
———— 10
Kochsalz mit einer kaum be-
merkbaren Spur von Glau-
bersalz.. A 4 40 milde Kalkerde- 1 2 30 sandartige Kieselerde— 3 30 Selenit y-_ 7 6 win
ıb Unzen. N. Dornenstein. Der Dornenstein von dieser Saline besteht in
einem dunkelbraunen, dichten, harten Rinden-


