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eingeschränkt und verlassen hat, eine aui genaue chemische Zergliederung sich gründende richtigere Kenntnifs, von dem wahren Salzgehalt der Sole, und von den verschiedenen fremdartigen Stoffen, welche das Kochsalz darin zu begleiten pflegen, hätte zum Grunde legen können? Ich glaube daher, durch gegenwärtige Darlegung der Unter- suchung der Salzquellen, und deren verschiede- nen Producte, von der Saline zu Königs- born, bei Unna in Westphalen, einen nicht ganz unwichtigen Beitrag zur allgemeinen cherni- schen Kenntnifs der Salzsolen zu leisten. *”
Das Königsbornsche Solengebirge bestehet aus einem, in Flötzlager abgesonderten, dichten, an der Luft auflöslichen, mergelartigen Kalk- stein, welcher unmittelbar auf dem Sandstein, oder dem todten rothen Gebirge, zu liegen scheint. Es erstreckt sich in der Richtung von Osten nach Westen, von Paderborn, zwischen der Lippe undEmsche, bis ins Herzogthum Qleve, und ver- flächt sich, von Südwest nach Nordwest, in das Münstersche, woes von Sand- und Lehmschich- ten bedeckt ist. Die Salzquellen zu Salzlot- ten, Westrinkotte, Werle, Sassendorf, Unna, welche seit vielen Jahrhunderten benutzt werden, und mehrere Spuren von schwacher Sole im Dortmundtschen, bei Bochum u.s. w.,
haben ihre Lagerstätte in eben diesem Gebirge.
deren vom eine
Sole


