Teil eines Werkes 
1 (1795) Beiträge zur chemischen Kenntniss der Mineralkörper. 1
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-> wähnen. Es besteht selbiger in einer, am Ab- hange des Felsens in einem kleinen Bassin von ge- inger Tiefe, sich ansammelnden Quelle, welche durch eine reichliche Menge Kohlensäure, die aus dem Boden des Bassins brausend hervorbricht, an- geschwängert wird, und durch eine 4 bis 6Zoll hohe Schicht derselben bedeckt ist.::Der' Ge- schmack des Wassers dieser Quelle ist so-ausneh- mend sauer, dafs man zweifelhaft wird, ob solche Siure vom blofsen Gehalt der Kohlensäure:allein herrühre. Durch Versuche ergab es sich indes- sen, dafs darin keine anderweitige fremde Säure vorhanden sey; und war die Menge: des kohlen-» sauren Gas, dem körperlichen Inhalte nach, derdes Wassers selbst gleich, indem ı8 Kubikzoll Wasser auch ı8Kubikzoll kohlensaures Gas lieferten. Fixe Bestandtheile enthält dieser Säuerling fast gar nicht, indem von einer in der Wärme abgedampften be» trächtlichen Menge desselben ein kaum zu bemer- kender Rückstand übrig blieb, welcher sich als salzsaures Neutralsalz eniries.

Diese schätzbare, dort aber wenig geachtete

Quelle verdiente wohl, durch eine schicklichere

Einfassung und sorgfältigere Bedeckung, wider zurällige Verunreinigungen denen sie jetzt blos- gestellt ist, besser geschützt, und zum gemein- nützigern Gebrauche, dessen sie sowohl in medi- cinischer, als in ökonomischer Rücksicht fähig ist,

anwendbarer gemacht zu werden.

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