inenaalkı zetrunkenen einer schn, Schmack I, en, Kalk ‚rohen\i beitune& nt, Wie: lüsse, daı Nnen, wein alt, welt ert, in Än- \ermD.B: en In einer
Iches täglich
ACivilgewicht, 740984
1192933 235209
800%
u
des klüfigen Felsens sich ergielsenden Wasser- adern zusammen genommen, derjenigen, welche der Sprudel allein liefert, füglich gleich geschätzt werden kann, so erstaunt man mit Recht bei Uebersicht der ungeheuren Menge der Producte, welche die Carlsbader Quellen überhaupt in dem Zeitraum von 420Jahren, nemlich vom Jahr 1370 an, als der in der Geschichte angenommenen Epoche der bekannt gewordenen Entdeckung der- selben, zu Tage gebracht haben.
Von dem grofsen Salzgehalte, womit die Na- tur das Carlsbader Mineralwasser bereichert, wird jedoch kein anderweitiger Gebrauch gemacht, ausser, dafs jährlich einige wenige Hundert Pfunde schwefelsaures Mineralalkali durch Abdampfen und Krystallisiren gewonnen, und zum Arzneige- brauch, unter dem Namen Garlsbader Salz, verkauft werden. Es würde aber cin der Industrie sehr würdiger Gegenstand seyn, wenn zugleich auch auf Gewinnung und Benutzung eines Teils des Mineralalkali einiger Bedacht genommen würde; anstatt dafs man von diesem, für unsere jetzigen Bedürfnisse so schätzbaren Naturproducte jährlich so viele tausend Pfunde ganz ungenutzt umkommen, und mit dem Töpelilufs hinweg- flielsen lässet.
Schliefslich willichnoch des nahe bei Carlsbad, hinter dem Brauhause, in einem Granitfelsen be- findlichen kalten Säuerlings mit Wenigem er-
Z.


