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sind diejenigen Erfcheinungen nicht hieher,, son- dern zu dem physischen Theil zu rechnen, welche durch Erwärmung oder Erhitzung,, bey der noch keine bleibende Veränderung in der chemischen Mischung der Bestandtheile statt findet, erregt und zum Vorschein gebracht werden. So gehört z.B. die durchs Erwärmen aufgeregte Kraft des Turma- lins, leichte Körper an fich zu ziehen, und von sich zu stossen, nur zu den physischen Eigenfchaften; dahingegen die Phosphorescenz des Flufsspaths, des Apatits, auch bey einer nur m: steigen Erhitzung, doch schon einige Veränderung in dem natürlichen chemischen Verhältnisse der Bestandtheile zur Folge hat.
Ob schon mehrere Naturforscher sich der Un- tersuchung der Stein- und Erd- Arten im’ blossen
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Feuer unterzogen, und ihre Erfahrungen darüber mitgetheilthaben, so sind doch nurvon wenigen der- selben reine Erfahrungen geliefert worden. E inige, als Pott, Gellert,richteten, ihren besondern Absichten ge- mäss, ihr Augenmerk mchr auf die Produkte der Schmelzung von willkührlichen Zusammensetzun- gen, als auf das reine Verhalten der einfachen Fos- silien. Andere, als Darcet, haben zwar bey ihren Arbeiten das letz ztere wirklich beabsichtiget; aber ihren Zweck, wenigstens zum gröfsten Theile, da- durch verfehlt, dafs sie die zu prüfenden Körper unmittelbar in Thontiegeln ins Feuer gebracht; da denn, wegen hinzugetretener Thonerde aus der an- gelressenen Thontiegelmasse, in den mehresten Fäl- len falsche Resultate sich ergeben müssen.
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Fossili
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