Teil eines Werkes 
1 (1795) Beiträge zur chemischen Kenntniss der Mineralkörper. 1
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mittels, aber im trocknen Zustande, noch zu kämpfen gehabt, hinwegräumen würde? Da die Darstellung einer ganz reinen Aetzlauge von Vielen für schwieriger gehalten wird, als sie wirklich ist, so will ich hier mei- ne Bereitungsart derselben mit wenigem. anzei- gen. Gleiche Theile gereinigsten Weinstein- alkalıi, und zu Kalk gebrannten carrarischen Marmors, lasse ich zusammen mit genugsamem Wasser in einem blanken eisernen Kessel auf- kochen, giefse die Lauge durch reine Lein- wand, und lasse sie, obgleich noch trübe, soweit einkochen, dafs sie ungefähr die Hälf- te ihres Gewichts an Aetzsalz enthalte; worauf ich sie, nach nochmaligem Durchgiefsen durch Leinwand, in einer gläsernen Flasche zurück- stelle. Nach einigen Tagen giefse ich. die, durch Ruhe sich selbst geklärte, Lauge von dem Bodensätze vorsichtig in eine neue Flasche ab. Von ihrer Reinheit überzeuge ich mich dadurch, dafs, wenn ich einen Theil davon

mit Salzfäure oder Salpetersäure sättige, zux

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