<b 6. wa I SE TIR R
<-> 9.---
..| züchtungswissenshaft und die Grundsäße der Veredlung 4.; mehr berichtigt sind, dieses Geschäft bis zu einem gewis-
1, 104 sen Punkt nicht so bald beendigt ist; so kann man wohl uh di,| einsehen, daß es damals viel langwieriger sein mußte, da j man die Sc<aafe immer nom zu schleht hielt. Man it de| reichte den Thieren niemals, was sie bedurften, sondern Spanit| nur, was man entbehren konnte. Eine besondere Zugabe und für ß gegen früher bestand etwa in etwas bessern Trank während Mw der Lammzeit. Außerdem spielte Erbsen- und Wienstroh ME| als Surrogat für das Heu immer noch eine Hauptrolle. & über:| An Zuschuß im Sommer wurde gar nicht gedacht, und da ne der man noc< immer bis spät in den Herbst hordete, so war erläufig k die Sterblichkeit oft sehr groß. Es konnte deshalb nicht wonnen bey dem Ausmerzen die nöthige Rü>sicht auf die Qualität WW der Wolle genommen werden, sondern man durfte, um wk den Bestand vollzählig zu erhalten, nur fortschaffen, was nein sich Alters halber nimt mehr hielt. Zu Zeiten mögen Deispiet| auch wohl, wegen unzeitiger Sparsamkeit, ganze Heerden theoreti; Untergegangen sein, wodurc<g man denn zum Anfang der unse| Veredlung wieder zurü> geführt wurde, indem schlechteres t, was| oder vielleicht ganz grobes Vieh angekauft werden mußte, Wo Won diesem Fehler kam man nur sehr langsam ab und
4 es ist darin eine der Ursachen zu suchen, warum die Säch-
[tät war| sische Wolle in der Qualität noc<h so verschieden ist, y EG 1 andern,| j: nein um; NH. Kapitel, 6|- Gcdaafveredlung in Preußen. staltung| M wm| Ungeachtet die Spanische Schaafzucht in Sachsen im 1 eri,| Allgemeinen glüEliche Fortschritte machte, so geschah in -Shiß. 1 den Nachbarstaaten doch nichts Ernstliches zur Nachah-


