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Über das Feuer. 225 gang verstattete, so kann man hierüber nur sehr fleins Annäherungen, und auch diese durch Versuche int Großen erhalten, Bisher hat man hierüber nichts versucht, und vielleicht würden, um hierin den Ends zweck glücklich zu erreichen, Neichthümer eines Staa- tes erfordert.
Wie dem sey, sd sieht die Dauer dieser Bewe» gung immer in einem gewissen Verhältnisse, zu ih» rer Stuffe der Geschwindigkeit; je heißer die Körper sind, desto langsamer werden fie kalt,
Man weiß, daß diese Bewegung keine gleiche Kraft in allen Körpern erhalten kann; wenn sie aber einmal zur nemlichen Stuffe entwickelt ist, verlöscht sie darnach mit nemlicher Leichtigkeit? Da die Stärke der Kraft, welche sie in diesem Falle erhält, blos von der größeren oder geringeren Geschicklichfeit der Körs per abhängt, die feurige Flüßigkeit, welche sie durcha drungen hat, zurückzuhalten, so würde sie beim era sten Anblide, in der nemlichen JFortschreitung abneh« men zu müssen scheinen. Aber bei weiterer Erwäe
gung wird man einsehen, daß, weil diese Bewegung
nur durch die wechselseitigen Stöße der feurigen Kü» gelchen unterhalten wird, der Widerstand, welchen solche von Seiten der Theilchen des Stoffes antreffen, sie nothwendig schwächen müsse; sie muß sich also des sto geschwinder verliehren, je dichter, fester, d. i. mine
- der durchdringlich die Körper sind, auch erhält sich die
Hiße länger in den Flüßigkeiten, als in den festen Körpern, wenn man ihren Mangel der Anhängung durch ihren Umfang erfeßt 2**), ' K Die 269) Und zähe Flüßigkeiten werden langfamer falt, als dünnere. Ww... P


