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Physische Untersuchungen über das Feuer / Von Herrn Marat. Aus dem Französischen übersetzt mit Anmerkungen von Christ. Ehrenfr. Weigel
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Physische Untersuch. über das Feuer. 29 diese Frage auf eine genungthuende Art beantworten, Wir wollen uns also nicht begnügen, ein angenome menes Lehrgebäude umgestürzt zu haben, sondern ek» was an seine Stelle seßen,

6 ay AS I HE La8 80 2 Zadek 12 Ih IE> 3% AE 8 Zis 83 Ih DE-II8 HE- ZE5 Physische Untersuchungen über das - Feuer.

Von der Beschaffenheit des Feuers.

(E- ist heutiges Tages mit der Lehre vom Feuer so beschaffen, wie vor L' Teroton, mit der 2ehre von den Farben. Man hält es für einen Stoff, und es ist nichts anders als eine Abandorung einer beson« dern Flüßigkeit 7), so wie die Farbe der Oberflächen nur a) Um sie von den übrigen zu unterscheiden, will ich sie durch die Benennung der feurigen Flüßigkeit**) bezeichnen.

44) Fluide igne. Um, wie Herr DTorat, eine Sache, mit der ein neuer Begriff verbunden seyn soll, mit einem neuen Namen zu belegen, überseße ich solches durch feurige FSlüßigfeit, Hr. HT, verwechselt hier und in der Folge durchgängig das reine Feuerwesen, und den Zuständ desiel- ben, da es mit dem Drennbaren in gewissen Verhältnissen und Wirkungen Licht und Wärme bewirkt. Er schreibt ihr fast alles zu, was man sonst dem Feuerwesen zuschrieb. Man kann seine. Benennung beibehalten, die Anhäufung des Feuerwesens, mit theils in der Zerlegung begariffenem, theils unzerlegtem Brennbavem zu bezeichnen, welche nebst andern verflüchtigten Skosfen im zlimmenden und leuchten? den Feuer durch Hitze und Licht sich äussert, Ws beide Er-

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