28 Prüfung des Lehrgebäudes,
Endlich scheint sie, anstatt das Brennbare aus den mineralischen Stossen zu entbinden, solches viels mehr zu verändern, denn die Dämpfe der mehrsten mit der Salpetersäure bereiteten, metallischen Auflö» sungen sind nicht entzündlich**).
Bon so manchen andern Beweisen, welche zur Bekräftigung der angeführten dienen, wollen wir uns mit folgendem begnügen, weicher unter allen zum mehrsien entscheidet. Das Brennvare isi der
einzige bekannte entzündliche Stoff, aber jeder Be
standtheil der Körper scheint, wenn man fis der Wir- Fung des Feuers unterzieht, ganz in diesen vorgeoli- <en Uranfang verwandelt zu werden. Die reinste Erde wird in einer E3e glühend, und selbst das Wasser, in einem recht siarken Gefäße, zum Weiß- glühen gebracht; das Feuer, was sie durchdringt, ist also vom Brennbaren verschieden**).| Aus allem vorhergehenden folgt, daß das Feuer kein Stoff ist*?). Was ist es denn? Man kann diese Die Vitriolsäure leidet, bei der Mischung mit De- fen, eine Art einer Zerlegung; ein Theil des salzigen GrundskoFes vereiniget sich mit dem Dele und trennt fich von seinem Yufissungömittel. Was nach dem Brausen zurückbleibt, ist longe nicht mehr so ver- stärkt. Mit der Salpetersaure verhalt es sich nicht so; sie vereinigt sich vollkommen mit+ den öligen Stoffen, und ist sogar na der Nbbrennung derselben nicht viel schwacher. 41). Vielleicht wegen des großern Verhättnisses der Saäute in der hier erzeugten Salpeterluft. ZZ1U- 42) Das soll es auch seyn 3 aber doswegen kann doch das Brennbare aus deim Feuerwefen eatsäanden seyn.
43) Die Vordersäße dieses Schlusses, sind in den vorher-
gehenden Anmerkungen beleuchtet worden. Nach solchen wird er hier feiner weitern Widerlegung bedürfen... W.
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