42 Prüfung des Lehrgebäudes Noch mehr: den Naturkündigern zufolge„läßt
„der Stoß zweer Kieselsteine an einander die Flamme
„Herausbrechen, indem er das Gl eichgewicht aufhebt, „welches sie 3) gefangen hielt;“ wie sollte aber das, in den Körpern gebundene und ein ihrer Bestandtheile gewordene, Feuer alle seine bekannten Cigenschaften verlieren, um in der Folge, mit Hülfe eines einfachen Stosses, wieder zum Vorschcine zu kommen?).
Die Funken, welche durc< das Zusammenstossen des Stahls und eines Flintensteins entstehen, schei- nen dem Auge blosses Feuerwesen zu seyn, und man sagt uns, daß es wirklich, durch diesen Zusammen- sioß aus den Körpern ausgezogene, Feuertheile seyn**). Fängt man diese Funken indessen auf einem weissen Papiere auf und unkersucht sie, mit Hülfe eines Vergrösserungsglases, so findet man, daß sie nichts anders als Stahltheilc<en sind, von welchen einige geschmolzen, andere nur bis zur Stuffe eines glühenden Eisens erhißt gewesen jind,
Macht man ein Loch in einem Stamme, und drehet lange einen Stock mit Gewait in selbigem
herum, so fängt der Baum Feuer; darauf sieht man“
Flammenwirbel leuchten, und dieses allein ist hin-
länglich, einen Wald anzuzünden, Das in dem
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8) Nicht die Flamme, sondern den Stoff, welcher in ihr, dem Funken u. s. w. leuchtet und EE w.
9) Das nemliche gilt bei der Erklärund, welche der Ver- fasser in der Folge selbst giebt. Erwägen wir indessen die
Erfolge gelinder Reibungen, so bleiben die Erfolge der stär-"
kern nicht mehr unbegreiflich. WW.
10) Was nemlich in ihnen leuchtet und zündet. Deyn daß die Funken selbst glühender und JET EE Stahl seyn, hat man lange gewußt und gesagt. Siehe z. B. Hrn. de Renumur vaten in Mem. de P' Acad, des Sc. a Pa- xis v.. I. 1756. Wie Ü;
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