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aͤußerst ermuͤdend. Wie lange kann man eine Last, sie mag so geringe seyn, als sie will, hoch halten? Der Koͤrper des Menschen ist gar nicht so gebaut, daß man lange die Haͤnde aufgehoben sollte halten koͤnnen, ohne ganz unfaͤhig zu seyn, die Haͤnde zu brauchen. Wenn daher kein starker Wind ist, so muß der Arbeiter, die ganze Arbeit aufgeben, weil er nicht gehoͤrig hoch, die Haͤnde ohne Unter⸗ stuͤtzung aufheben kann. Bey starkem Winde darf er sie nur niedrig halten und etwas aufheben, so macht der Wind schon die gehͤͤrige Scheidung. Al⸗ lein wie sehr oft ist nur ein gelinder Wind; da muß die Hoͤhe, von der, das zu reinigende Korn faͤllt, den Mangel der Kraft des Windes ersetzen. Es ist daher nicht zu verwundern, wenn in solchen Rigen, wo auf die Art gearbeitet wird, biswei— len sieben ungewindigte Rigen in der Tenne lie— gen und den Raum so verengen, daß das Dreschen ausgesetzt werden muß. Der einzige, nicht viel bedeutende Vortheil bey dieser Art zu arbeiten ist der, das etwas weniger Kaff verloren geht, wel— ches der Wind nicht zur andern Thuͤr hinausweht, weil es nicht hoch gehoben worden ist. Um nun zu beweisen, daß das Korn bloß durch Wind zu reinigen, die beßte Art unter allen Umstaͤnden ist, muß ich zuerst, von einer bessern Art das unreine Korn zu behandeln reden. Die bessere Art zu win—


