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welchen diese kleine Steine halb versunken waͤren. Meine Lage und mein Wuͤrkungskreis erlauben es mir nicht, solche practische Versuche zu machen, ich vermuthe aber, daß diese Einrichtung nuͤtzlich zum reinen Austreten des Roggens seyn möchte, und wuͤnschte wohl, daß Versuche angestellt werden wuͤr⸗ den. Es ist manches in der Theorie richtig, das sich in der Praxis nicht bewaͤhrt. Ich sehe das leicht ein, daß solche Erhoͤhungen, dem Zusammenfegen des Getreides, Hindernisse machen könnten, und will daher, eine von Lehin gemachte Tennendiele, nicht so dicht mit kleinen Kieselsteinen bestreut wissen. Mir liegt an diesem unmaaßgeblichen Vorschlage
auch nicht viel; ich habe ihn nur so hingeworfen,
um mich in Ansehung der behaupteten Unebenheiten, einigermaaßen verstaͤndlich zu machen, und wuͤnsche nur, daß Landwirthe, deren eigentliches Geschaͤfte, die Landwirthschaft ist, in dieser Sache, Beobach⸗ tüngen anstellen und Versuche machen moͤchten. Wenigstens die Mitte der Tenne, wenn auch die Seiten nicht; muͤßte einige Unebenheiten haben, und das wuͤrde sicher fuͤrs reine Austreten des Korns, vom beßten Erfolg seyn.
Ich gehe nun zu dem Reinigen des Korns uͤber. So wie wir auf zweyerley Art dreschen, mit Pfer— den oder mit Flegeln, so wird das Korn aus dem Kaff auf zweyerley Art gereinigt: durch Werfen


